Hochzeits- Gästelisten-Manager

Verwalten Sie Rückmeldungen, Begleitpersonen, Menüwünsche und Tischzuweisungen an einem Ort. Exportieren Sie mit einem Klick nach Word (.doc), PDF oder Excel (.csv).

📊 Gästelisten-Dashboard

Automatisch synchronisiert mit Sitzplan & RSVP-Tracker
Gesamte Plätze0(0 Einladungen)
Bestätigt (Zugesagt)00% der Plätze
Offen (Ausstehend)00% der Plätze
Abgesagt00% der Plätze
Sonderwünsche0Catering-relevant
Verteilung nach GästegruppenAusgeglichen

Neuen Gast erfassen

Gastname / HaushaltGruppeStatusMenü / AllergienTischAktionen

Auf einen Blick (BLUF): Einladungsquoten & Haushalte

1-Minuten Formel

Die Einladungs-Faustformel:Ziel-Kopfzahl ÷ 0,83 (80%–85% Zusagequote) = Einzuladende Personen

Haushalte vs. Gästezahl: Da Einladungen fast immer für Paare und Familien gelten (~1,8–2,0 Personen pro Umschlag), benötigen Sie für 100 Gäste nur ca. 55 bis 60 gedruckte Einladungskarten.

Ziel-Gästezahl im SaalEinzuladende PersonenBenötigte UmschlägeErwartete Zusagen (82%)Erwartete Absagen (18%)B-Listen Nachrücker
50 Gäste (Intim)60 Personen30–33 Umschläge48–52 Gäste8–12 Absagen5–8 Nachrücker
75 Gäste90 Personen45–50 Umschläge72–76 Gäste14–18 Absagen8–12 Nachrücker
100 Gäste (Klassisch)120–125 Personen60–65 Umschläge98–103 Gäste18–22 Absagen12–15 Nachrücker
150 Gäste (Groß)180–185 Personen90–98 Umschläge145–152 Gäste30–38 Absagen20–25 Nachrücker
Gästelisten Praxis-Guide

Der vollständige Leitfaden zur Hochzeits-Gästeliste

Strategien zur Organisation, Höflichkeitsregeln für Begleitpersonen und der perfekte Datenexport für das Catering.

Hochzeits-Gästelisten-Manager — CRM für Adressen und Menüwünsche

Die Zuordnung nach Gästegruppen und Haushaltsgrößen verhindert Überbuchungen und vereinfacht die Sitzordnung.

1. Die A-Listen & B-Listen Strategie (Diplomatisch nachrücken)

Fast jede Hochzeit hat räumliche oder finanzielle Obergrenzen. Mit einer gestaffelten Einladungswelle füllen Sie alle Plätze optimal auf:

Die "A-Liste" (Kernfamilie & beste Freunde)

Engste Familie, Trauzeugen und engste Freunde. Einladungen gehen 8 bis 10 Wochen vor der Hochzeit mit einer Rückmeldefrist von 4 bis 5 Wochen heraus.

Die "B-Liste" (Zweite Einladungswelle)

Arbeitskollegen, Vereinsfreunde und entfernte Verwandte. Sobald A-Listen-Absagen eintreffen, werden B-Listen-Karten sofort nachgesendet (mindestens 4–5 Wochen vor der Hochzeit).

2. Die goldenen Regeln für Begleitpersonen (+1)

  • Verheiratet, verlobt oder zusammenlebend: Werden immer namentlich als Paar auf dem Umschlag eingeladen.
  • Trauzeugen & Brautjungfern: Erhalten aus Wertschätzung grundsätzlich immer ein Plus-One, unabhängig vom Beziehungsstatus.
  • Alleinstehende Singles: Wenn Budget oder Raumkapazität knapp sind, ist eine Einladung ohne +1 völlig legitim – insbesondere wenn viele Freunde vor Ort sind.

3. Word- & PDF-Exporte für Caterer und Location

Verschiedene Dienstleister verlangen Ihre Gästedaten in unterschiedlichen Formaten:

  • Microsoft Word (.doc): Perfekt für den Hochzeitsplaner oder Bankettleiter, um Menüwünsche und Allergien direkt in den Veranstaltungsablaufplan einzukopieren.
  • Druck-PDF: Eine saubere Papier-Checkliste für Zeremonienmeister oder Trauzeugen beim Sektempfang an der Kirche/Location.
  • CSV / Excel: Ideal für den Serienbriefdruck von Umschlagadressen bei Druckereien.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Werden die Daten sicher auf meinem Computer gespeichert?

Ja, zu 100%! Alle Daten liegen im privaten Speicher Ihres Browsers (localStorage). Es werden zu keinem Zeitpunkt Namen oder Adressen auf externe Cloud-Server übertragen.

Wie teilt man die Gästeliste gerecht zwischen beiden Familien auf?

Die bewährte Drittel-Regel teilt die Gesamtkapazität auf: 1/3 für gemeinsame Freunde & Trauzeugen, 1/3 für die Brautfamilie und 1/3 für die Bräutigamfamilie. Unser Verteilungsbalken oben zeigt die Balance in Echtzeit an.