Ratgeber: Hochzeitsmenükarten ansprechend gestalten
Tipps für appetitanregende Speisenbeschreibungen, den perfekten Ablauf und Allergen-Kennzeichnungen.
1. Appetitliche Formulierungen & Gängestruktur
Anstatt Gerichte trocken aufzuzählen (z. B. 'Rinderbraten mit Kartoffeln'), wecken sensorische Beschreibungen die Vorfreude der Gäste:
- Zubereitungsmethode hervorheben: 'Geschmorte Rinderbacke in Barolo-Jus' oder 'Auf der Haut gebratenes Zanderfilet'.
- Regionale Herkunft & Saisonales betonen: 'Burrata mit Basilikumpesto & confierten Strauchtomaten' oder 'Kürbis-Salbei-Ravioli in nussiger brauner Butter'.
- Weinbegleitung erwähnen: Fügen Sie unter dem Hauptgang den passenden Begleitwein (z. B. 'Begleitet von 2022 Grauburgunder trocken') ein.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wann sollte man Menükarten drucken?
Drucken Sie die Menükarten ca. 2 bis 3 Wochen vor der Hochzeit. Zu diesem Zeitpunkt sind die endgültigen Gästezahlen und alle Unverträglichkeiten mit dem Caterer abgestimmt.
Sollte auch die Getränkeauswahl auf der Menükarte stehen?
Ja, entweder als eigener Abschnitt am Fuß der Karte (z. B. 'Korrespondierende Weine, Fassbier & Signature Drinks') oder auf der Rückseite der DIN Lang Karte.



